LEADER Projekte mit der Geschäftsstelle LAG Warndt-Saargau e.V. erfolgreich umgesetzt

Nach den LEADER-LAG Warndt-Saargau e.V.-Projekten

  • „Kanalanschluss des Betriebsgebäudes“ im Jahre 2021,
  • „Heu- und Silageballen-Anhänger“ im Jahre 2022,

konnten jetzt die LEADER-Projekte „Krone Rundballenpresse“, im Jahre 2023, und „Sozialcontainer für das Arbeitsteam“, im ablaufenden Jahr 2024, umgesetzt werden.

Auszüge aus dem Sachbericht des Vereinsvorstandes zum Projekt „Grünlandnutzung im Warndt „Ein Gewinn für Mensch und Tier“:

Seit 2017 ist der Warndt als Natura 2000-Gebiet ausgewiesen. Mit einer Größe von über 5.000 ha ist der Warndt eins der größten Naturschutzgebiete im Saarland. Es trägt die Bezeichnung Naturschutzgebiet „Warndt“ (N 6706-301) und ist Teil des Netzes Natura 2000 (§ 31 Bundesnaturschutzgesetz).

Durch diese formelle Ausweisung gilt der Warndt als „Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung gemäß der Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (ABl. L 206 vom 22.07.1992 S. 7) und als Europäisches Vogelschutzgebiet gemäß der Richtlinie 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten (ABl. L 20 vom 26. Januar 2010 S. 7) in der jeweils geltenden Fassung“.

Das Schutzgebiet liegt in der Gemeinde Großrosseln, Gemarkungen Dorf im Warndt, Großrosseln, Karlsbrunn, Emmersweiler, Naßweiler, St. Nikolaus, der Gemeinde Überherrn, Gemarkung Überherrn, der Gemeinde Wadgassen, Gemarkung Differten sowie der Stadt Völklingen, Gemarkungen Lauterbach und Ludweiler.

Grünlandnutzung durch Beweidung und Mahd

Durch die Beweidung mit Heidschnucken und Limousin-Rindern wird die Offenhaltung der Landschaft und insbesondere die Erhaltung der artenreichen Borstgras-Wiesen gewährleistet. Ohne die Beweidung würde sich auf den offenen Flächen innerhalb kurzer Zeit eine Sukzessionsvegetation etablieren, die die unter Schutz stehenden Pflanzengesellschaften verdrängen würden.

Die Offenhaltung der Landschaft ist, bedingt durch die nährstoff- und humusarmen, sauren Böden des mittleren Buntsandsteins, ausschließlich durch eine extensive Form der Beweidung möglich, für den etwaigen Anbau von Feldfrüchten ist der Boden aufgrund seiner Eigenschaften nicht geeignet.

Demzufolge ist die extensive Beweidung die optimale Form der Grünlandnutzung im Warndt und auch für den Warndt in seiner Funktion als Natura-2000-Gebiet.

Landschaftspflege mit Schafen und Rindern (Heidschnucke und Limousin) auf den Wiesenflächen rund um das Glasmacherdorf K(C)arlsbru(o)nn heißt auch: das notwendige Winterfutter für die Herden herzustellen.

Im Schnitt überwintern ca. 80 Heidschnucken-Schafe und ca. 20 Limousin-Rinder, die im Winterhalbjahr einen Futterbedarf von ca. 200 Rundballen Heu und ca. 100 Rundballen Silage haben.

Bei der aktuellen Entwicklung der klimatischen Rahmenbedingungen mit immer länger dauernden Trockenphasen in Frühjahr und Spätsommer heißt das für die Sicherstellung der Versorgung der Tiere auch ein früher beginnendes Zufüttern im Spätsommer und ein längeres Zufüttern im Frühjahr mit entsprechend höherem Bedarf an Heu und Silage.

Um den maschinellen Prozess zur Erzeugung von Heu und Silage zu optimieren, hat der Vorstand in den letzten Jahren begonnen, entsprechende Erntemaschinen anzuschaffen. Während in den Jahren zuvor Erntemaschinen aufwendig und kostspielig ausgeliehen wurden und oft nicht immer zeitnah zur Verfügung standen, hat der Vorstand für den Ernteprozess nach und nach in Mähwerk, Wender, Schwader und einen Transportanhänger für Rundballen investiert.

Als letztes wichtiges Glied im maschinellen Ernteprozess war die Anschaffung einer Rundballenpresse zur Herstellung von Heu- und Silage-Rundballen unumgänglich. Die Rundballenpresse komplettiert nun den Maschinenpark für den Ernteprozess von Heu und Silage, wobei es gleichzeitig auch möglich ist, den Ernteprozess effektiver zu gestalten.

Grünlandnutzung als soziale Daueraufgabe

Der Landschaftspflegeverein Karlsbrunn e.V. unterhält seit Vereinsgründung ein Arbeitsteam mit 4 bis 6 Arbeitern, die in Beschäftigungsverhältnissen wie 1-Euro-Job, Soziale Teilhabe und sogenannten 16i-Verträgen geführt werden.

Hinzu kommen Probanden, die in Zusammenarbeit mit dem „Verein zur Förderung der Bewährungs- und Jugendgerichtshilfe im Saarland e.V.“ gemeinnützige Arbeit ableisten.

Neben dem großen personellen und organisatorischen Aufwand für das Führen eines solchen Arbeitsteams hat der Verein damit vor allem eine soziale Verantwortung übernommen.

Von Beginn an arbeitet der Verein eng mit dem Jobcenter Völklingen zusammen. In die Projekte des Landschaftspflegevereins werden Menschen eingebunden, die nur wenig Chancen auf eine Integration im 1. Arbeitsmarkt haben. Die Projektpartner Verein und Jobcenter arbeiten auf Augenhöhe mit dem Ziel, langzeitarbeitslose Personen im Umgang mit Tieren und Gerätschaften für die Beweidung und Grünlandnutzung zu qualifizieren.

Bei Dienstbeginn treffen sich die Arbeiter im überdachten Bereich des Betriebshauptgebäudes an einem gusseisernen, Wärme spendenden Ofen, wo Kaffee getrunken wird und die Pausen abgehalten werden. Regelmäßige Teambesprechungen werden ebenfalls in diesem Bereich veranstaltet. Je nach Witterungslage kann es an dieser Stelle sehr windig und/oder sehr kalt sein.

Ein Sozialraum, in dem Pausen und Besprechungen durchgeführt werden können, einen Umkleide- und Sanitärbereich, in dem sich die Beschäftigten umziehen und duschen können, wäre dabei sehr hilfreich. Bereits in der Vergangenheit konnte die dafür erforderliche Kanalinfrastruktur unter dem Einsatz von Fördermitteln hergestellt werden.

Mit der hier umgesetzten Maßnahme leistet der Landschaftspflegeverein Karlsbrunn e.V. einen Beitrag zu der lokalen Entwicklungsstrategie „Warndt-Saargau 2014 – 2022“, nämlich die dauerhafte Herstellung einer erforderlichen Infrastruktur für die Qualifizierung der Mitarbeiter des Arbeitsteams. Darüber hinaus wird die Verbesserung der Darstellung des Vereins und seiner Aktivitäten nach innen und außen erreicht und ein Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität im Warndt geleistet.

Für den Vorstand, H.-U. Vollmer
Geschäftsführung und Schatzmeister

AdventsTreff

Erstes Adventswochenende
Samstag, 30.11.2024, ab 13.00 Uhr
Stallung Griggelmausberg
Im Angebot
Festliche Adventsdekorationen
Weihnachtsgebäck, Apfelsaft und Gelee, Bio-Wurstwaren
Essen und Trinken
Kaffee, Kakao und Kuchen, Bratwürste auf Baguette
Crémant, Glühwein und Kaltgetränke
Der Vorstand freut sich auf Ihr Kommen

Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina)

Die persönliche Einschätzung eines Karlsbrunner Imkers

Eine bislang unterschätzte gefährliche invasive Hornissen-Art, die nicht nur unsere Insektenwelt hochgradig gefährdet und hier in Europa absolut nichts verloren hat, breitet sich mit der asiatischen Hornisse (Vespa velutina) rasant aus.

Ich halte mittlerweile seit über 40 Jahren Bienen. Ich konnte bisher alle möglichen Bedrohungen meiner Tiere, vor allem die sogenannte Varroa-Milbe, relativ gut abwehren. Auch die einheimische Hornisse war hier keine Problem. Aber die asiatische Hornisse stellt aufgrund ihrer Intensität und Präsenz eine Bedrohung in einer völlig anderen Dimension dar.

Im Vergleich zur einheimischen bestandsbedrohten europäischen Hornisse sprengt die asiatische Hornisse alle Dimensionen. In einem kleinen sogenannten Primärnest im Frühling jeden Jahres beginnt die Königin ihr Volk zu gründen. Solche kleineren kugelförmigen Nester sind zu dieser Zeit vornehmlich bodennah in Hecken und Sträucher und an gärtnerischen bzw. landwirtschaftlichen Gebäuden zu finden. Wird dieses Primärnest zu klein, siedelt die Königin um; es werden sogenannte Sekundärnester meist höher in Baumwipfeln gebaut.

Die mittlere Größe eines Sekundärnestes liegt bei 50 bis 100 cm und hat durchschnittlich 4.000 bis 5.000 Tiere. Es können sich kleinere aber auch wesentlich größere Nester mit bis zu 10.000 Tieren entwickeln. Ein solches Nest kann bis zu 500 Königinnen produzieren, die sich infolge wieder ausbreiten und somit in Deutschland und ganz Europa eine rasante Vermehrung angestoßen haben.

Ein Sekundärnest der asiatischen Hornisse (Vespa velutina) benötigt je nach Größe als Futter für den Nachwuchs weit über 10 kg Biomasse. Man stelle sich mal die Menge von 10 kg Insekten auf einem Haufen vor!

Zum Speiseplan zählen alle möglichen, auch Arten geschützte und in ihrem Bestand bedrohte, Insekten. Die größte Volksstärke erreicht die asiatische Hornisse (Vespa velutina) im November bis Dezember; eine Zeit, zu der sich alle anderen heimischen Insekten zur Winterruhe zurückziehen. Natürliche Feinde hat diese Hornisse offensichtlich nicht.

Vor allem aber zählen auch unsere Bienenvölker zur Hauptspeise dieser Hornisse.

Im Grunde ist ihr Jagdverhalten am Bienenstock ähnlich der heimischen Hornisse: Hat diese Hornisse einen Bienenstand als Beute auserkoren, so steht sie wie ein Kolibri vor dem Flugloch des Bienenstockes in der Luft und schnappt sich an- und abfliegende Sammlerbienen oder auch Bienen, die sich unachtsam vom Flugloch des Stockes entfernen. Ist das Bienenvolk entscheidend geschwächt und die Barriere der sogenannten „Wächterbienen“ am Flugloch durchbrochen, dringt diese Hornisse in die Beute ein und das Bienenvolk ist verloren.

Die steigenden klimabedingten Temperaturen in den letzten Jahren begünstigen nun die „Bienen-Jagd“ dieser Hornissenart. Normalerweise zieht sich die Biene bei Temperaturen von unter 10 Grad zurück, stellt den Flugbetrieb ein und sitzt ruhig und fest in der sogenannten Winterkugel. Der Imker kann das Flugloch einengen. Die Hornisse bleibt außen vor. Anders jetzt. Die hohen Temperaturen halten die Bienenvölker aktiv. Sie unterhalten ein größeres Brutnest, infolge gibt es eine hohe Flugfrequenz der Bienen mit Pollen- und Wassereintrag.

Der Bevölkerung bleiben diese Vorgänge rund um die asiatische Hornisse weitgehendst verborgen; auch der Imker, der zu dieser Jahreszeit nicht mehr regelmäßig seine Bienen beobachtet, kann überrascht sein. Letztendlich kann der Imker nur schützende Maßnahmen am Flugloch versuchen und mit Geruchsstoffen die Hornisse vom Stand weglocken. Wichtig wäre jetzt für die Bienenvölker ein deutlicher Rückgang der Außentemperatur.

Entscheidend für die nahe Zukunft wird aber die Dezimierung und Ausrottung des Bestandes der asiatischen Hornisse sein. Für die Beseitigung haben sich mittlerweile professionelle Teams entwickelt. Obwohl ich ein oder mehrere Nester in näherer Umgebung meines Bienenstandes vermute, konnte ich mit Entfernungsmessungen bislang noch kein Nest sichten und dokumentieren.

Unterschätzt wird meiner Meinung nach die Gefährlichkeit dieser Hornissenart gegenüber dem Menschen und Haustieren. Einzelne Flugtiere sind sicherlich nicht die Gefahr. Ein einzelner Stich dieses Tieres ist zwar schmerzhaft und kann bei Allergikern allergische Reaktionen auslösen.

Die asiatische Hornisse ist aber besonders sensibel und somit besonders gefährlich, wenn es um den Schutz des eigenen Volkes geht; sei es beim Primär- oder Sekundärnest. Nähert man sich dem Nest absichtlich oder unabsichtlich und versetzt es in Schwingung, kann es unweigerlich zu einem überfallartigen Verteidigungsangriff von bis zu 200 Tieren kommen. Die asiatische Hornisse hat einen wesentlich längeren Stachel, der auch dickere Kleider durchdringen kann. Das Gift der Hornisse ist sehr toxisch und enthält Schlangengift-ähnliche Substanzen. Mehrere Stiche können zu Organversagen führen und lebensbedrohlich werden, auch für unsere Haustiere wie Hunde, Schafe, Ziegen und Rinder. Diese Hornisse ist auch in der Lage, während des Angriffsflugs Gift zu spritzen, das wiederum in die Augen gelingen kann.

Herbstzeit ist Sturmzeit, Winde und Stürme nehmen von ihrer Intensität zu. Schnell ist ein Sekundärnest abgerissen, liegt infolge am Boden, wo das Hornissenvolk weiter aktiv ist. Aufgrund der großen Zahl an produzierten Jungköniginnen wird sich die Siedlungsdichte dieser Völker und somit die von ihnen ausgehende Gefahr in den nächsten Jahren stark erhöhen.

Meine Bitte nicht nur als Imker und Tierhalter:

Setzen Sie sich mit dem Thema „Asiatische Hornisse (Vespa velutina)“ auseinander, googlen Sie bei „https://www.velutina-saar.de/„.

Seien Sie aufmerksam und schärfen Sie jetzt Ihren Blick für meist hoch hängende große Hornissennester.

Achten Sie nach Stürmen auf mögliche am Boden liegende Hornissennester.

Bleiben Sie den Nestern fern und „machen Sie keine Experimente“.

Sichtungen solcher Hornissennester sind nach EU-Verordnung meldepflichtig. Machen Sie bitte so schnell wie möglich solche Meldungen (mit Foto und Standort) an zuständige Stellen wie Polizei, Feuerwehr, Gemeindeverwaltung oder vor allem über das Meldeprotal „https://www.velutina-saar.de/„, über die Mailadresse Asiatische-hornisse@umwelt.saarland.de oder über QR-Code der saarländischen Imkervereinigung.

Meldungen von Nestsichtungen sind wichtig und elementar, um diese invasive Hornissenart, die unseren gesamten Insektenbestand bedroht, zurückzudrängen und um eine weitere Ausbreitung zu verhindern!

Helfen sie jetzt der Imkerschaft im Kampf gegen dieses Tier, das hier völlig fehl am Platz ist und den Bestand unserer Insekten und Bienen im Gesamten gefährdet!

Die Informationen wurden zusammengetragen vom Bieneninstitut Mayen, vom Saarländischen Imkerverband e.V., von untergeordneten Kreisverbänden und von der vergangenen Führungskräftetagung der Feuerwehren des Saarlandes. H.-U. Vollmer, seit 1980 Mitglied im Deutschen Imkerbund, Landesverband Saar e.V., wesensgemäße Haltung und Bestandssicherung nach Ed & Dee Lusby (resistantbees.com) und nach Mellifera e.V. (mellifera.de).

Hugo Stuhlsatz

Der Vorstand nahm am Mittwoch, 31.10.2024, auf dem Friedhof von Ludweiler, Abschied von Hugo Stuhlsatz, der im Alter von 68 Jahre nach einer schweren Krebserkrankung verstarb. Hugo war als Mitarbeiter im Arbeitsteam „Einer der ersten Stunden“ und wirkte entscheidend beim Aufbau der landwirtschaftlichen Anlagen des Vereins mit. Bis vor kurzem arbeitete Hugo noch als Rentner im Arbeitsteam mit, weil für ihn die Arbeit mit Schafen und Rindern immer große Freude bereitete.

Auf dem Foto ist Hugo bei Zaunarbeiten ganz rechts zu sehen.

 

 

 

Vermarktung der Fleisch- und Wurstprodukte 2024, Informationen zum Kundenbrief

Die Vorbereitungen zur Fleisch- und Wurstvermarktung für die bevorstehenden Termine im Herbst sind abgeschlossen. Die Auslieferungstermine stehen fest.
Die Vermarktung der Fleisch- und Wurstprodukte erfolgt ausschließlich über den publizierten Bestellschein (mit aktueller Preisliste und allgemeinen Informationen). Der Bestellschein kann als pdf-Dokument über die Homepage, die Facebook-Seite oder über den QR-Code heruntergeladen werden. Der vollständig ausgefüllte Bestellschein wird dann entweder über die Mailadresse „lpv-karlsbrunn@web.de“ oder auch auf dem Postweg (Landschaftspflegeverein Karlsbrunn e.V., Schloßstraße 17, 66352 Großrosseln) zurückzugesandt.
Die Berücksichtigung der Bestellscheine erfolgt nach dem Datum des Eingangs. Für den 1. Ausgabetermin für Limousin-Rindfleisch am Samstag, 26.10.2024, können nur Bestellungen bis zum 10. Oktober 2024 berücksichtigt werden.

Die Auslieferungstermine für Fleisch und Wurst sind:

Fleisch Heidschnucke

Samstag und Sonntag, 09. und 10.11.2024

(im Rahmen von „Warndtprodukte genießen“, Jagdschloss K(C)arlsbru(o)nn

Samstag, 14.12.2024

(zwischen 13:00 und 15:00 Uhr, Griggelmausberg)

 

Fleisch Limousin

Samstag, 26.10.2024

(zwischen 13:00 und 15:00 Uhr, Griggelmausberg)

Samstag, 30.11.2024

(im Rahmen von „AdventsBasar“, Griggelmausberg)

 

Wurstwaren

Samstag und Sonntag, 09. und 10.11.2024

(im Rahmen von „Warndtprodukte genießen“, Jagdschloss K(C)arlsbru(o)nn

Samstag, 30.11.2024

(im Rahmen von „AdventsBasar“), Griggelmausberg

QR-Code zur Vermarktung mit Kamera erfassen und angezeigten Link öffnen, danach lässt sich das angezeigte pdf-Dokument herunterladen oder drucken.

Hoffest 2024

Landschaftspflegeverein Karlsbrunn e.V.
Landschaftspflege mit Schafen und Rindern

Hoffest 2024
mit Ehrung der Gründungsmitglieder

Der Landschaftspflegeverein Karlsbrunn e.V. begeht in diesem Jahr sein 25- jähriges Vereinsjubiläum. Im Rahmen des diesjährigen Hoffestes ehrte der Vereinsvorstand seine Gründungsmitglieder für Ihre 25-jährige Mitgliedschaft. Von ehemals 20 Gründungsmitgliedern erhielten noch 12 verbleibende Gründungsmitglieder eine Urkunde:

Wilhelm Wagner
Karl-Günter Lavall
Hans Lang
Albrecht Wagner
Gerhard Siegenthaler
Siegron Colling
Jürgen Uhl
Hans-Michael Jentzsch
Heinz Gorius
Heinz Pflederer
Ewald Schmeer
Peter Duchene

Die Ehrung wurde von Schirmherr Michael Reimsbach (Die Continentale Versicherungen, Reimsbach&Reimsbach GbR), zusammen mit dem 1. Vorsitzenden Holger Mielsch und dem Ehrenvorsitzenden Wilhelm Wagner, vorgenommen.
Ehrenvorsitzender Wilhelm Wagner skizzierte die Vereinsgeschichte.

Das Fest kann wieder als “sehr gelungen” bezeichnet werden. Viele Gäste von Nah und Fern fanden den Weg zum Griggelmausberg, aßen den allgemein wieder als hervorragend bezeichneten “Heidschnucken-Gulasch” zu Mittag, später zur Kaffee-Zeit ein Stück Kuchen und informierten sich dabei über das Vereinsgeschehen.

Allen HelferInnen sei wieder ein herzliches Dankeschön ausgesprochen, stellvertretend Niklas Jundel mit seinem Jugend-Team, das bei Auf- und Abbau mitwirkte und während des Festes unglaublich engagiert die Gäste bedienten! Herzlichen Dank!

Als Anlage folgende Bilder:
– von der Gulasch-Zubereitung,
– vom Veranstaltungstag,
– vom Jugendteam mit dem Schirmherren und Vorsitzenden,
– von den Förderern und Sponsoren m, die das Hoffest finanziell unterstützten.

Mehr Bilder auf Facebook

 

 

Hoffest 2024 und Ehrung der Gründungsmitglieder

Hoffest 2024
Ehrung der Gründungsmitglieder
Sonntag, 11.08.2024, ab 11:00 Uhr
Betriebsgelände Griggelmausberg

Der Landschaftspflegeverein Karlsbrunn e.V. begeht in diesem Jahr sein 25- jähriges Vereinsjubiläum. Im Rahmen des diesjährigen Hoffestes möchte der Vereinsvorstand seine Gründungsmitglieder für Ihre 25-jährige Mitgliedschaft ehren. Von ehemals 20 Gründungsmitgliedern werden noch 12 verbleibende Gründungsmitglieder eine Urkunde erhalten:

Wilhelm Wagner
Karl-Günter Lavall
Hans Lang
Albrecht Wagner
Gerhard Siegenthaler
Siegron Colling
Jürgen Uhl
Hans-Michael Jentzsch
Heinz Gorius
Heinz Pflederer
Ewald Schmeer
Peter Duchene

Die Ehrung wird von Schirmherr Michael Reimsbach (Die Continentale Versicherungen, Reimsbach&Reimsbach GbR), zusammen mit dem 1. Vorsitzenden Holger Mielsch und dem Ehrenvorsitzenden Wilhelm Wagner, vorgenommen.
Ehrenvorsitzender Wilhelm Wagner wird eine kleine Ansprache zur Vereinsgeschichte halten.

Hoffest 2024 und Vermarktung

Der Landschaftspflegeverein Karlsbrunn e.V. veranstaltet am Sonntag, 11. August 2024, ab 11:00 Uhr, auf dem Betriebsgelände Griggelmausberg in Karlsbrunn sein diesjähriges Hoffest.

Auch dieses Jahr ist wieder die Spezialität
Heidschnucken-Gulasch mit Spätzle im Angebot. Weitere Bio-Produkte sind Merguez und Würste vom Grill. Kühles Bier vom Fass, Aperitifs und Alkoholfreies sowie Kaffee und Kuchen runden das Essensprogramm ab.

Interessierte erhalten Informationen zu Landschaftspflege mit Schafen und Rindern rund um das Glasmacherdorf  K(C)arlsbru(o)nn, zu ökologischer Tierhaltung und Klimawandel, sowie zu Bio-Zertifizierung, zu Förder-Programmen von LAG Warndt-Saargau e.V./LEADER und zum sozialen Engagement des ehrenamtlich arbeitenden Vorstandes.

Die Vorbereitungen zur Fleisch- und Wurstvermarktung sind abgeschlossen. Die Auslieferungstermine stehen fest,
entsprechende Bestellscheine liegen beim Hoffest bereit.

Die Auslieferungstermine für Fleisch und Wurst sind:

Fleisch Heidschnucke
Samstag und Sonntag, 09. und 10.11.2024
(im Rahmen von „Warndtprodukte genießen“, Jagdschloss K(C)arlsbru(o)nn)
Samstag, 14.12.2024
(zwischen 13:00 und 15:00 Uhr, Griggelmausberg)

Fleisch Limousin
Samstag, 26.10.2024
(zwischen 13:00 und 15:00 Uhr, Griggelmausberg)
Samstag, 30.11.2024
(im Rahmen von „AdventsBasar“, Griggelmausberg)

Wurstwaren
Samstag und Sonntag, 09. und 10.11.2024
(im Rahmen von „Warndtprodukte genießen“, Jagdschloss K(C)arlsbru(o)nn)
Samstag, 30.11.2024
(im Rahmen von „AdventsBasar“), Griggelmausberg)

QR-Code für Termine mit Bestellschein und Hinweisen zur Vermarktung

Achtung „Tiervergifter“ unterwegs! und Schafschur 2024, Abgabe von Schafwolle

Achtung „Tiervergifter“ unterwegs!

Schäfer Sommer aus Frankreich, der zurzeit seine Schafherde im Bereich “Hirschelheck” auf den Wiesen stehen hat, berichtet von Vergiftungsversuchen seiner Schafe. Dabei haben der/oder die „Tiervergifter“ an dem auf der Wiese stehenden Wasserfass Rattengift in der Trinkmulde platziert. Mehrere Tiere konnten glücklicherweise noch rechtzeitig vor einem qualvollen Verenden gerettet werden.

Bei Feststellung von auffälligen Personen, die sich im Bereich von eingezäunten und unter Strom stehenden Wiesenflächen bewegen, auf denen Tiere weiden, wird folgende Empfehlung gegeben:

  • verdächtige Personen beobachten,
  • das Äußere dieser verdächtigen Personen wie Figur, Aussehen und Kleidung sich merken,
  • wenn möglich Fotoaufnahmen fertigen,
  • ein mögliches Kfz-Kennzeichen notieren,
  • sofort Meldung an die zuständige Polizeidienststelle in Völklingen (06898-2020) machen.

Informationen und Mitteilungen, die zur Ergreifung von „Tiervergiftern“ aller Art (auch Ausleger von Hundeködern) führen, werden mit 1.000,00€ Belohnung honoriert!

 

Schafschur 2024

In den letzten Tagen erfolgte die alljährlich notwendige Schafschur der Heidschnucken-Herde. Knapp einhundert Tiere wurden geschoren und von ihrem Winterfell befreit. Die Schafwolle kann (gegen eine kleine Spende) auf dem Betriebsgelände des Vereins für gärtnerische Zwecke abgeholt werden. Schafwolle nutzt im Garten als ökologischer Dünger, Mulchmaterial, Schutz vor Schnecken und anderen Tieren, sowie als Wasserspeicher, der den Boden verbessern hilft. In Hochbeeten dient er als Füllmaterial (Kontakt H. Mielsch, 1. Vorsitzender 0174 281 5341).

Öffentliche Ankündigung einer Ausschreibung

Öffentliche Ankündigung einer Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb für die Lieferung von Sozialraumcontainern

 

Der Landschaftspflegeverein Karlsbrunn e.V. gibt hiermit bekannt, dass der Vereinsvorstand eine Auftragsvergabe (§3 Abs. 5 VOL/A) für die Beschaffung von Sozialraumcontainern plant.

Die Auftragsvergabe ist Bestandteil der LEADER-Maßnahme „Grünlandnutzung im Warndt – ein Gewinn für Mensch und Natur“. Diese Maßnahme wird nach dem Saarländischen Entwicklungsplan für den ländlichen Raum (SEPL) 2014 – 2022 im Rahmen der LEADER-Strategie der Region Warndt-Saargau durch die Europäische Union (75%) und das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz (25%) gefördert.

 Das Aktenzeichen des Fördermittelbescheids lautet: A/4 0473-0003#0044

 In der Zeit von Montag, 20.05.2024 bis einschließlich Sonntag, 16. Juni 2024 wird dazu eine Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb durchgeführt.

 Infolge der EU-rechtlichen Bestimmungen zur Binnenmarktrelevanz ist der Landschaftspflegeverein Karlsbrunn e.V. zur öffentlichen Ankündigung dieser Ausschreibung verpflichtet.